*huette

Ihr habt die Seite von Darmstadts ältestem Jugendhaus gefunden.

Wenn ihr mindestens 10 Jahre alt seid, freuen wir uns, wenn ihr mal vorbeischaut. In der *huette gibt es täglich einen Offenen Treff mit den verschiedensten Freizeitangeboten, wie Kicker, Billard, Kegeln, Tischtennis, Darts, Internetraum, usw. In den Schulferien veranstalten wir unterschiedliche Ferienangebote von Zeltlager über Jungs- und Mädchenwochen bis hin zur Skifreizeit. Immer wieder finden Teenie-Discos und Konzerte von jungen Bands aus der Umgebung in der *huette statt. Was hier sonst noch so abläuft könnt ihr euch unter den verschiedenen Rubriken zu Gemüte führen. Also runter von der Couch und ab in die *huette!

Öffnungszeiten

Montag: Nur nach Vereinbarung > Offenes Ohr

Dienstag: 17:00 - 21:00 Uhr > Offener Treff

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 17:00 - 21:00 Uhr > Offener Treff

Freitag: 17:00 - 19:00 Uhr > Capoeira

Freitag: 19:00 - 23:00 Uhr > Offener Treff

Samstag: Veranstaltungen nach Ank√ľndigung

Sonntag: 17:00 - 21:00 Uhr > Offener Treff

Mitarbeiter

Nina

Nina

Cras sit amet nibh libero, in gravida nulla. Nulla vel metus scelerisque ante sollicitudin commodo. Cras purus odio, vestibulum in vulputate at, tempus viverra turpis.

 

Sascha

Sascha

Cras sit amet nibh libero, in gravida nulla. Nulla vel metus scelerisque ante sollicitudin commodo. Cras purus odio, vestibulum in vulputate at, tempus viverra turpis.

Historie

Geschichte der *huette

Die *huette wurde am 7. Juni 1958 als eines der ersten Häuser der Offenen Tür der Evangelischen Jugend in Deutschland eröffnet. Veranlassung hierzu gab nicht etwa die anderweit in Angriff genommene Arbeit an einem Jugendheim, sondern lediglich die Erkenntnis der Notwendigkeit eines eigenen Hauses für die Jugendbündnisse, die der Darmstädter Arbeitergemeinschaft angeschlossen waren. Mit seiner in damaliger Zeit fast einmaligen Konzeption in Deutschland richtete es sich an die älteren Jugendlichen, um ihnen im Übergang von Schule zu Beruf und von familiärer Bindung in ein eigenständiges Leben zur Seite zu stehen. Zurückhaltende sozialpädagogische Begleitung und großer Freiraum zueigener Gestaltung gehörte deshalb ebenso zum Konzept wie eine gute Mischung aus Ersatzheimat und Veranstaltungsort. Die nachstehenden Ausführungen über die Entwicklung des Jugendhauses innerhalb von 2 Jahren können nur fragmentarisch sein und sollen zu einem besseren Verständnis von offener Jugendarbeit, dessen Schwierigkeiten, aber auch seiner Notwendigkeiten führen. Ende 1975 war die Situation in der *huette gekennzeichnet von 3 wesentlichen Faktoren:

1. Große Besucherzahl
2. Alkohol und Aggressivität
3. Unterbesetzung der Heimleiterstellen.

Nach der Kündigung der beiden Heimleiter im Sommer 1975 wurde die *huette kommissarisch von einem ehemaligen Zivildienstleistenden weitergeleitet. Gleichzeitig nahmen im Herbst 1975 in allen Darmstädter Jugendhäusern die Probleme mit Jugendlichen, vor allem durch übermäßigen Alkoholgenuss, zu. Obwohl in der *huette kein Alkohol verkauft wurde, kam es immer wieder zu Ausschreitungen in Form von Schlägereien und Zerstörungen. Auch die Neubesetzung einer der Heimleiterstellen im November 1975 verbesserte die Gesamtsituation kaum, da die verfügbaren Kräfte bei einer Besucherzahl von wochentags über 100 und sonntags über 300 Jugendlichen damit beschäftigt waren, ihrer Aufsichtsfunktion gerecht zu werden. Dennoch gelang es in dieser Zeit, neue ehrenamtliche Mitarbeiter für das Haus zu interessieren. Sie organisierten die sonntags stattfindenden Partys, Filmveranstaltungen, den Verkauf von Getränken in der Teestube, gestalteten eine *huette Zeitung, um nur einige Schwerpunkte zu nennen. Im Januar 1976 wurde eine Skifreizeit mit 30 Jugendlichen und im April und Juni 1976 eine Freizeit in Texel(Holland mit jeweils 30 Jugendlichen durchgeführt. Ein wesentlicher Einschnitt für die weitere Entwicklung des Jugendhauses bedeutete die Besetzung der zweiten Heimleiterstelle im August 1976 und die Einstellung einer Jahrespraktikantin im September 1976. Nun war es möglich, auf aggressives Verhalten der Jugendlichen nicht nur repressiv zu reagieren (z. B. in Form von Hausverbot), sondern anstehende Probleme mit den Jugendlichen zu diskutieren und Lösungswege gemeinsam zu suchen. Beispielhaft hierfür war die intensive Zusammenarbeit mit einer 8 köpfigen Gruppe, die im Sommer 1975 verschiedene Strafdelikte begangen hatte und die in Zusammenarbeit mit der Jugendgerichtshilfe Darmstadt auf ihre Verhandlung vor dem Amtsgericht Darmstadt im Januar 1976 vorbereitet wurden. Auch während und nach der Verhandlung wurden die Jugendlichen von der *huette weiterhin betreut, in einem Fall wurden die von dem Gericht ausgesprochenen Arbeitstunden in der *huette abgeleistet. Gegen den zum Teil massiven Widerstand der ehrenamtlichen Mitarbeiter wurde versucht, diesen Jugendlichen verantwortungsvolle Aufgaben zu übertragen und sie in die Jugendhausgemeinschaft zu integrieren. Auf Mitarbeitersitzungen und Wochenendseminaren wurde gezielt über das Problem von Randgruppen diskutiert, um die Intentionen der Heimleitung bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern einsichtig zu machen. Erwähnenswert ist ferner, dass in den Wochen vor den Sommerferien 1977 erstmals auf Initiative von *huette Besuchern ein regelmäßiger Gesprächskreis zusammentrat, mit dem Ziel eine Alternative zum Freizeitangebot der *huette in Form von selbst organisierten Arbeitsgruppen herzustellen. Dieses Vorhaben konnte in der Zeit vor den Sommerferien zu einem vorläufigen Abschluss (Festlegung von Interessen- und Sachgebieten, Zeitplan, Teilnehmerlisten, usw.) gebracht werden.
Mittlerweile kann die *huette auf die Einstellung zweier vollzeitbeschäftigter Diplom SozialpädagogInnen und einen Zivildienstleistenden zurückblicken.

Wo es sinnvoll und hilfreich erscheint, wird mit den StadtjugendreferentInnen des Stadtjugendpfarramtes kooperiert.

Ferienkalender

Download *huette

Hier gibt es nützliche Dateien zum runterladen.

Kickerregeln Download kickerregeln.pdf!

Die *huette in Darmstadt

Kontakt

Jugendhaus *huette

Kiesstraße 16
64283 Darmstadt

 


Impressum gem. § 5 TMG und § 55 RStV

Jugendhaus *huette

Kiesstraße 16
64283 Darmstadt
Tel.: 06151 - 497914
Fax: 06151 - 497916
Email: Anfrage an Jugendhaus *hue++e

Leitung der Einrichtung: Gernot Bach-Leucht (Stadtjugendpfarrer)

Das Jugendhaus *huette ist eine Einrichtung des Evangelischen Dekanates Darmstadt-Stadt und damit eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes.

Verantwortlich für redaktionelle Inhalte:
Mitarbeiter des Jugendhauses *huette

Haftungshinweis:
Wir sind nicht verantwortlich für die Inhalte aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage und distanzieren uns ausdrücklich von allen Inhalten. Dies gilt für alle auf unserer Homepage angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese Links führen.

Copyright:
Das Layout der Homepage, die verwendeten Grafiken und Bilder, die Sammlung sowie die einzelnen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der fotomechanischen Wiedergabe, der Vervielfältigung und der Verbreitung mittels besonderer Verfahren (zum Beispiel Datenverarbeitung, Datenträger und Datennetze), auch teilweise, behalten wir uns vor. Für etwaige Satzfehler sowie für die Richtigkeit der Eintragungen übernehmen wir keine Gewähr.